Lernen Sie Ihr Bewusstsein kennen
10. August 2011
Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) liefert ein nützliches Vier-Stufen-Modell für die Lernphasen des Bewusstseins. Dieses Modell kann Ihnen als Orientierung für Ihren Fortschritt dienen: Phase 1: Unbewusste Inkompetenz: Sie machen etwas falsch, aber es ist Ihnen nicht bewusst. Phase 2: Bewusste Inkompetenz: Sie machen etwas falsch. Sie wissen, dass Sie selbst etwas falsch machen, kommen aber alleine nicht auf die richtige Korrektur. Phase 3: Bewusste Kompetenz: Sie machen Dinge richtig und achten darauf, dass Sie keine Fehler machen. Phase 4: Unbewusste Kompetenz: Sie machen automatisch alles richtig. Das Wissen ist ihnen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass Sie nicht mehr darüber nachdenken müssen. In welcher Phase stecken Sie? Folgendermaßen lösen Sie die Phasen: Phase 1: Sie brauchen einen neutralen und ehrlichen Coach! Phase 2: Sie brauchen einen Experten auf Ihrem Lerngebiet, der deutlich besser ist als Sie. Phase 3: Bleiben Sie dran! Lernen Sie aus dem, was noch nicht 100% richtig läuft. Phase 4: Machen Sie sich in der richtigen Reihenfolge bewusst, was und wie Sie es machen und coachen Sie andere.
Keine Worst-Case-Szenarien
07. August 2011
Vielen Menschen bricht der Angstschweiß aus, wenn Sie eine neue Herausforderung im Leben annehmen sollen. Sie malen sich sofort im Kopf das Worst-Case-Szenario aus, ein peinliches Scheitern. Der Chef bittet um einen zehnminütigen Produkt-Launch vor den besten Kunden: die meisten würden lieber im Boden versinken, anstatt diese Präsentation zu halten. Blödsinn. Ihre Worst-Case-Szenarien sorgen nur dafür, dass Sie in entscheidenden Situationen den Schwanz einziehen. Angst kann bei Menschen nur in drei Situationen entstehen: Wenn unser Gehirn situationsbedingt nicht auf abgespeichertes Wissen oder Erfahrung zurückgreifen kann, praktisch ins „Leere“ langt, dann reagiert es meistens mit Angst. Alle drei Angstauslöser können Sie nur mit einer Aktion auflösen: Handeln! Tun Sie genau das, wovor Sie Angst haben. Fragen Sie sich lieber: was kann schlimmstenfalls geschehen? Machen Sie sich bewusst, dass das nicht so schlimm ist. Sie sind nicht beim Fallschirmspringen! Ihr Risiko ist meistens gering und selbst bei einem Misserfolg durchaus zu verschmerzen. Ach ja, auch Fallschirmspringen ist nicht so schlimm. Ich habe es getan – und lebe immer noch.
Es ist immer Ihre Schuld!!!
04. August 2011
Drei Ausrufezeichen hinter diese Aussage! Wem geben Sie die Schuld, wenn etwas nicht so läuft, wie Sie es gerne hätten? Zeigen Sie mit dem Finger auf andere? Machen Sie andere dafür verantwortlich? Die blöden Mitarbeiter, die unfreundlichen Kunden, der ignorante Chef? Wenn Sie das tun, befinden Sie sich auf dem Holzweg des Lebens. Es ist Ihre Schuld – immer! Das ist eine gute Sache, denn das bedeutet im Umkehrschluss: Sie haben es selbst in der Hand. Deswegen schieben Sie niemals anderen den Schwarzen Peter in die Schuhe. Nehmen Sie sich und Ihr Handeln kritisch unter die Lupe, ohne etwas persönlich zu nehmen. Nur so können Sie lernen und besser werden. Wem Sie die Schuld geben, dem geben Sie die Macht über Ihr Leben! Behalten Sie lieber die Macht, indem Sie die Schuld auf sich nehmen und korrigieren Sie Ihr Handeln.
Es gibt keine Rückschläge – nur Feedback
02. August 2011
Vor einem Jahr war eins meiner großen Ziele einen Rednerkollegen zu haben, den ich uneingeschränkt meinen Kunden weiter empfehlen kann und der das gleiche aus Überzeugung gerne für mich macht. Kriterien waren für mich: er muss ein absoluter Experte seines Fachs sein, inhaltlich und von der Performance her überragend sein, integer, ehrlich, offen und absolut vertrauenswürdig. Drei Jahre lang habe ich gesucht. Von einigen wurde ich enttäuscht, weil sie Abmachungen nicht einhielten. Andere wollten immer nur nehmen und nicht geben. Wieder andere haben die Sache nur halbherzig durchgezogen. Nach langem suchen habe ich diesen Experten gefunden: Markus Hofmann, Deutschlands Gedächtnistrainer Nummer 1 und ein unglaublich unterhaltsamer und mitreissender Redner. Entstanden ist eine wunderbare Zusammenarbeit. Die meisten Menschen geben nach dem ersten Rückschlag auf. Sie werten den Misserfolg als persönliche Niederlage, die sie schlecht fühlen lässt, anstatt als das, was es in Wirklichkeit ist: ein Feedback. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn Sie einen Flirt starten möchten, jemanden in der Bar ansprechen und eine Abfuhr erhalten überlegen Sie, warum Sie ein negatives Feedback erhalten haben. Analysieren Sie, was Sie beim nächsten Mal anders machen und ergreifen Sie die entsprechenden Maßnahmen. Mit der Fähigkeit aus den eigenen Fehlern und Rückschlägen zu lernen, können Sie langfristig gar nicht mehr scheitern, denn jede Niederlage bringt Sie Ihrem großen Ziel einen Schritt näher. Was war Ihre größte Niederlage? Wie haben Sie sie gemeistert?
In kleinen Schritten lernen und sofort umsetzen
29. Juli 2011
Dies ist der wichtigste Schritt für ein erfolgreiches Umsetzen. Ich ertappe mich selbst immer wieder, dass ich erlerntes Wissen nicht in die Tat umsetze. Nicht, weil ich faul bin. Sondern weil ich von zu vielen neuen Ideen erschlagen werde. Vor kurzem war ich auf einem viertägigen Kongress in den USA. Tausend neue Umsetzungsideen, zehntausend neue Eindrücke und hunderttausend gut gemeinte und kluge Sprüche von Kollegen prasselten auf mich ein. Früher hätte ich vier Tage lang alles mitgeschrieben und wäre dann am Ende im Informationsüberfluss versunken. Heute frage ich nur noch: was sind die drei besten und wichtigsten Dinge, die ich umsetzen möchte? Am Abend des dritten Tages hatte ich diese drei Dinge, so dass ich den letzten Tag der Convention ausfallen lies! Eine der größten Gesellschaftslügen ist der Satz: Wissen ist Macht. Wissen ist nicht Macht. Nur die Anwendung und Umsetzung des erlernten Wissens ist Macht. Es gibt Menschen, die häufen ihr Leben lang endloses Wissen an. Sie sind perfekte Theoretiker und absolute Amateure im Umsetzen. Machen Sie es anders: lernen Sie nur, was nötig ist um den NÄCHSTEN Schritt nach vorne zu gehen. Gehen Sie diesen Schritt. Nach erfolgreicher Beendigung, lernen Sie den nächsten Schritt. Ein Schritt nach dem anderen! Lesen Sie nicht fünf Bücher nacheinander. Lieber ein gutes Buch, schreiben Sie sich die fünf wichtigsten Inhaltspunkte auf und integrieren Sie diese in Ihr Leben. Dies braucht eins: Ausdauer und Geduld! Großes schafft man nicht von heute auf morgen.
Bringen Sie zu Ende, was Sie begonnen haben
26. Juli 2011
Die meisten von uns wären in der Lage, so ziemlich alles in unserem Leben zu erreichen, was im Bereich des Möglichen liegt. Und Ihr Möglichkeits-Bereich ist viel größer, als Sie im Moment wahrscheinlich glauben. Träumen Sie nur mal zehn Minuten von Ihrem „Land der Möglichkeiten“. Dennoch verwirklichen die wenigsten ihre Träume. Entweder geben sie auf, ehe sie ihr Ziel erreicht haben (und das natürlich immer aus einem plausiblen Grund), oder sie halten an nicht funktionierenden Strategien und Handlungsmustern fest, ohne sie zu ändern. Statistiken haben herausgefunden, dass neunzehn von zwanzig Käufer eines Buches dieses Buch nicht zu Ende lesen. Als ich mein Buch „Machen Sie den positiven Unterschied“ in der Erstauflage veröffentlichte, fehlte auf Seite 297 der Inhalt einer komplette Seite. Es war ein Druckfehler, den keiner bemerkt hatte. Eines Tages erhielt ich eine nette Email von einem Kunden, dem dies aufgefallen war. Das erschütternde war: zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits über 1500 Bücher verkauft und keinerlei Reklamation erhalten. Lernerfahrung: die meisten Menschen lesen die Bücher nicht, die sie kaufen. Allein dadurch, dass Sie ein Vorhaben nicht aufgeben, gehören Sie schon zu den Top fünf Prozent der Menschen, die ganz oben mitspielen. Meine Frage an Sie:
Entweder Du lebst DEIN Leben oder Du tust es nicht
21. Juli 2011
Mutig und selbstbestimmt zu leben bedeutet wirklich zu leben. Dein Leben kann sich in der Sicherheit nie voll entfalten. Es entfaltet sich immer in der Unsicherheit. Sobald ein Mensch auf Sicherheit spielt, stagniert er. Sein Leben wird wie in abgestandener Tümpel. Die Energie ist nicht mehr im Fluß. Er weiß nicht mehr, wie er auf das Unbekannte und Neue zugehen soll. Je mehr Sicherheit ein Mensch sucht, desto mehr wird er innerlich von Angst gesteuert. Er ist nicht bereit etwas zu riskieren. Damit lebt er nicht wirklich. Das Vertraute verleitet zu Bequemlichkeit, Langeweile, Unterforderung und Unzufriedenheit. Der Mensch ist nicht für eintönige, tägliche Routine erschaffen worden. Das ganze Leben ist ein Wachstums- und Entwicklungsprozess. Genauso ist Alter etwas psychologisches. Du bist nie so alt, wie in deinem Personalausweis. Du bist so alt, wie dein Herz und deine Seele sind. Es gibt nur zwei Arten von Menschen: die einen, die immer Sicherheit und Bequemlichkeit haben möchten. Sie sind innerlich tot. Ihre Mimik ist tot. Ihre Leidenschaft ist tot. Ihre Stimme ist monoton und tot. Ihr Gang ist langsam, energielos und tot. Sie steuern direkt auf den Tod zu. Sie haben nichts, was sie voller Freude in die Zukunft blicken lässt. Ihr Morgen wird wie ihr Gestern sein. Die zweite Art von Menschen entscheidet sich dafür, mutig und selbstbestimmt zu leben, denn das Leben entwickelt sich immer nur, wo das Risiko ist. Ihre Energie ist am fließen. Sie fühlen sich jeden Tag voll lebendig, weil sie permanent bereit sind zu wachsen. Besser zu werden. Neues auszuprobieren. Absolute Sicherheiten, eigene Häuser, Bankkonten, materielle Reichtümer, gesellschaftliche Vorgaben errichten Schritt für Schritt ein inneres Gefängnis aus Bekanntem, Prestige und Bequemlichkeit. Doch je mehr du dieses Gefängnis errichtest umso mehr fühlst du dich innerlich tot. Schau nur mal auf der Straße den Menschen ins Gesicht, die seit zwanzig Jahren, den gleichen Beruf ausüben, an dem gleichen Ort leben, die gleiche private Routine haben. Ein Blick in ihre Mimik, eine Analyse ihres Gangs und ihrer Körperhaltung zeigt, dass sie innerlich tot sind. Öffne nur mal die Augen dafür. Ändere deine Perspektive. Viele Leute Mitte 40 kommen zu mir und beklagen sich über diese Monotonie. Sie haben das Gefühl im Gefängnis zu sitzen…. Sie haben Recht. Geld ist nötig. Aber Geld hat nicht deine ganze Lebenszeit nötig. Ein Dach über dem Kopf ist nötig. Aber ein Haus hat nicht deine ganze Lebensenergie nötig. jetzt weiterlesen… »
Erfolg, Glück und Erfüllung
20. Juli 2011
War ich erfolgreich? Erfolg, Glück und Erfüllung - jeder Mensch wünscht es sich, jeder strebt sehnsüchtig danach. Für jeden ist es erreichbar, wenn er das richtige Wissen und die richtigen Strategien kennt, anwendet und konstant umsetzt. Erfolg ist das Verwirklichen persönlicher Ziele. Dafür brauchst Du einen klar definierten “Da-will-ich-hin-Zustand” und den richtigen Handlungsplan. Glück ist eine Emotion. Emotionen passieren nicht, du machst sie. Ein Mensch, der seine Emotionen bewusst steuern kann, ist ein Mensch, der sein Leben beherrscht. Erfüllung spürst Du, wenn du deinen Lebenssinn gefunden hast und ihn täglich lebst. Es ist die höchste Form der Kunst zu leben. Erfolg, Glück und Erfüllung – jeder Mensch wünscht es sich.
Am Ende seines Lebens stellt sich jeder Mensch
die drei gleichen Fragen:
War ich glücklich?
Habe ich ein erfülltes Leben geführt?
Christian Bischoff zeigt Dir, wie Du Deinen Weg dorthin bestreitest, um in Dimensionen vorzustoßen, von denen Du vorher nie zu träumen gewagt hättest… Mehr hier.
DIE WILLENSKRAFT UNIVERSITÄT
28. Juli 2010
ist eine Seminar-Serie in drei Teilen, die sich an die Menschen richtet, die sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben, sondern nach ihren Lebens-Zielen streben und nicht aufgeben, bis sie diese erreicht haben. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage das Know-How kennenzulernen, mit dem Sie Ihr Leben auf das nächste Level zu bringen. Alle Seminare können unabhängig voneinander besucht werden, jedoch wird eine Teilnahme in der Reinfolge empfohlen.
Christian Bischoffs WILLENSKRAFT Universität














